Orientalischer Bauchtanz 

 

Der Orientalische Tanz ist „der“ Tanz für die Frau!

All das was wir tänzerisch erarbeiten geht in unsere Persönlich-

keit über:

 

-      Kreativität, Leichtigkeit, Leidenschaft, Humor, Beweglichkeit,

-      Lebensfreude, Selbstbewusstsein, Spontanität,

 

Kennzeichnend für den Orientalischen Tanz sind seine viel-

fältigen Hüftbewegungen. Außerdem stehen weiche,

fließende, komplexe Bewegungen von Körper und Armen den

Schüttel- und Schimmybewegungen gegenüber.

Diese Bewegungen sind ein starker Kontrast zu den

europäischen Tänzen, bei denen die Hauptbewegung

aus den Beinen kommt, und der restliche Körper statisch

bleibt.

 

Der orientalische Tanz spielt sich auf verschiedenen

Ebenen ab, die Knie sind niemals durchgedrückt, sondern

etwas gebeugt, um den Energiefluß nicht zu behindern

und dem Becken den nötigen Bewegungsfreiraum zu

ermöglichen.

 

Was ist das besondere an der Orientalischen Tanztechnik?

 

Die Isolation:

 

die unterschiedlichen Körperteile werden unabhängig voneinander

bewegt. Die Hüte geht von links nach rechts, der Oberkörper

bleibt das ruhig oder er macht zur selben Zeit etwas anderes.

Der Kopf gleitet auf den Schultern nach rechts oder links, der

Brustkorb wandert isoliert vor und zurück, die Hüften kreisen,

beben oder setzen Akzente.  Bei all dem bleibt der Kopf ruhig,

so dass man einen Stock, Krug, Leuchter oder Säbel

balancieren kann.

 

Die binnenkörperlichen Bewegungen:

 

Durch die Isolationstechnik werden schlangenartige Bewegungen

des Körperstammes möglich.